Eine Störung in der wechselseitigen Resonanz erlebt der Mensch als Krankheit. Der Ätherleib ist nicht nur der Energielieferant für den grobstofflichen Körper, sondern über ihn geschehen auch alle Bewusstseinsvorgänge. Insofern repräsentiert der Ätherleib durch seine Frequenzen auch den jeweiligen Level des Bewusstseins eines Menschen, was wiederum die „Verfassung“ eines Menschen im Leben bestimmt. Darum sollte man in allen heilenden Bemühungen bei Erkrankungen nicht allein die Wiedergesundung als finales Ziel sehen, sondern immer auch die mit einer Erkrankung verbundenen Voraussetzungen des jeweiligen Bewusstseinslevels beachten – das bedeutet, die Selbstheilungsmöglichkeiten aller Funktionen des Ätherleibes im Sinne eines „gesunden Bewusstseins“ mit einzubeziehen (mens sana in corpore sano) – was frei übersetzt heißt: „nur ein gesunder Geist bewirkt letztendlich auch einen gesunden Körper“.

Ich bestelle hiermit von „Krankheit als Bewusstseinsgenese, Heilung durch Selbsterkenntnis“:
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